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Lukaschenko: Wir wollen keinen Krieg, stehen aber immer an der Seite Russlands

Bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, in Minsk hat der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko am Donnerstag mitgeteilt, dass er ukrainischen Vertretern kurz zuvor gesagt habe: "Wir dürfen uns nicht in einen Krieg hineinziehen lassen."

Der Staatschef bezeichnete Kiew zudem als "Verhandlungspfand" im Spiel des Westens, betonte jedoch, dass es nur einen sinnvollen Ausweg gebe, und zwar den "friedensorientierten".

Weißrusslands Präsident versicherte, dass Selenskij und sein Team verstanden hätten, dass "wir ernsthafte Verhandlungen brauchen". Er unterstrich jedoch auch, dass es "eigentlich gar nicht um die Ukraine geht" und "uns bewusst ist, mit wem wir heute kämpfen".

"Aber in jeder Situation werden wir an der Seite Russlands stehen" stellte Lukaschenko klar, falls der Westen seine Friedensbemühungen nicht voll ausschöpfen sollte und es zu einer Ausweitung des Konfliktes kommt, die "den Charakter des jetzigen Krieges augenblicklich ändern würde".

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